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Show don’t tell: Lass deine Wände für dich sprechen

by FACES Magazin
13.07.2025
in LIVING
Show don’t tell: Lass deine Wände für dich sprechen

Dein Zuhause ist weit mehr als nur ein Ort, an dem du lebst. Die eigenen vier Wände sind zu einer Erweiterung deiner selbst geworden. Kunst wird dabei nicht als Deko behandelt, sondern als Ausdruck deiner Persönlichkeit. Statt klinischer und langweiliger Ordnung geht es um ausdrucksstarke Inszenierung und darum, deine Geschichte zu erzählen. 

Erwarte das Unerwartete

Was einst als No-Go galt, ist heute im Trend. Kunst erkundet neue Räume – literally. Bilder in der Küche, über der Badewanne, oder grosse Prints lässig am Boden an die Wand gelehnt sind der Hingucker. Auch der Garten, der Balkon oder die Terrasse kann zur Galerie werden. Oft wird die Umgebung sogar Teil der Inszenierung. Die Werke wirken speziell dort, wo man sie am wenigsten erwartet.

Gemalt wird auch schon lange nicht mehr nur auf der Leinwand. Neue Materialien wie Holz, Fliesen, Metall oder Glas eröffnen neue Möglichkeiten der Kreativität. Dreidimensionale Bilder werden ebenso immer beliebter und sind nicht nur auffällig, sondern bringen auch neue Formen in den Raum. Gerade der Bruch mit klassischen Präsentationsweisen schafft Relevanz und Einzigartigkeit.

Sogar die Wand selbst kann zum Kunstwerk werden. Dadurch lassen sich etwa geometrische Formen in der Architektur des Raumes hervorheben. Handbemalte Tapeten, Murals, die direkt an die Wand gemalt werden, Fresken oder Wandleisten, die als Bilderrahmen dienen – integrierte Wandkunst ist im Trend.

More is more

Ordnung im Chaos oder chaotische Ordnung? Wir verabschieden uns von Minimalismus und feiern das bewusste und stilvolle “Zuviel”. Knallige Farben und auffällige Deko-Pieces bringen Charakter zurück in den Raum. Hier gehört auch der Trend Modern Vintage dazu: Alte Kommoden und Lampenschirme von Flohmärkten koexistieren mit Krimskrams, Kitsch und Modern Art.

Gallery Walls sind besonders seit den Zeiten von Frame TVs immer gängiger. Kleine Prints, grosse Poster und bemalte Leinwände in den unterschiedlichsten Rahmen füllen die Wand und sind der Hack, um Statement-Wände zu kreieren. Stelle Erinnerungen wie Fotos, Konzerttickets, selbstgemalte Miniaturen oder andere Fundstücke zur Schau. Die einzige Regel: Es gibt keine. 

Diese Aufhängweise nennt sich übrigens Salonhängung oder Petersburger Hängung. Um mehr Dimensionen in den Raum zu bringen, kann die Gallery Wall auch über Türrahmen, die Zimmerdecke und andere Wände weitergeführt werden. Die perfekte Option für jeden, der keine Lust auf langweilige weisse Wände hat.

Unser Tipp: Bevor du die Bilder an die Wand hängst, leg sie zuerst auf den Boden und probiere unterschiedliche Zusammensetzungen aus.

Hallo, hier bin ich!

Statt so viel wie möglich in einem Raum darzustellen, möchte man vielleicht auch nur ein bestimmtes Werk zur Schau stellen. Statement Pieces sind eine tolle Möglichkeit, um seine Persönlichkeit zu zeigen und eine perfekte Symbiose mit Deko, Mobiliar und Bildern zu kreieren. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Vielleicht ist das Statement Piece ein Möbelstück, wie zum Beispiel das Bett im Schlafzimmer. Durch farblich abgestimmte Bilder kann man dessen Präsenz untermalen und dieses besser in den Raum einbinden. 

Ein tolles Beispiel sind viele Boutique-Hotels, die oft für jedes Zimmer einen eigenen Stil vorgesehen haben. Ob man es nun lieber schlichter oder auffälliger mag, besonders für das Schlafzimmer lässt sich hier viel Inspiration sammeln. Durch Statement Pieces kann man sich mit Leichtigkeit die entspannte Hotelatmosphäre in sein eigenes Zuhause holen.

Auch Kunstwerke eignen sich hervorragend als zentrales Gestaltungselement. Zum Beispiel mit der Kreuzhängung: Dabei werdenandere passende Bilder um das Hauptwerk herum gehängt – so entsteht ein toller Eyecatcher. Hier lohnt es sich auf jeden Fall, in aufstrebende Künstler oder limitierte Editionen zu investieren. Und wer weiss, vielleicht holst du dir dann schon einen zukünftigen Picasso ins Haus.

Ein Raum, ein Ton, ein Look

Wer es lieber etwas ruhiger mag, entdeckt sich im Ton-in-Ton-Stil wieder. Statt Kontrast und Chaos fokussiert man sich auf Farbharmonien und leicht abgestufte Nuancen. Bilder werden farblich exakt auf das Interieur abgestimmt. Hier erwartet man wahrscheinlich ruhige Farbtonkombinationen wie hellbeige und dunkelbeige, Grautöne und andere sanfte Farben. Doch auch für diesen Trend eignen sich knallige Töne.

Du hast deine neue rosa Vase schon perfekt auf deine knallpinke Couch abgestimmt? Dann steht die Wand als Nächstes an! Ein grosses Statement Piece in verschiedenen Pinktönen oder eine Gallery Wall, hier kann man sich hervorragend austoben. Farbe ist nicht zufällig verteilt, sondern das Main Event.

Und das Beste? Der Ton-in-Ton-Stil wirkt nicht nur elegant und durchdacht, er vermittelt auch eine fast meditative Ruhe. Alles ist aufeinander abgestimmt und in einer Harmonie. Und wer sich nicht nur für eine Farbe entscheiden kann, kann jedem Raum seinen eigenen Farbton zuweisen. Wie wäre es mit einem himmelblauen Badezimmer oder einer sonnengelben Küche? Hol dir den Regenbogen nach Hause.

Wonderwall

Die Power der einfachen Raumwand sollte nicht unterschätzt werden. Wer seine vier Wände als Galerie in Szene setzt, schafft Atmosphäre, Ruhe, erzählt Geschichten und animiert Gespräche. Es geht nicht um Regeln, sondern um Ausdruck. Erschaffe nicht nur ein stilvolles Zuhause, sondern auch eines mit Personality.

Tags: Bilder aufhängeninterior designWände dekorieren
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