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Die legendärsten Runway-Sets der Fashiongeschichte

by Laura Marta
03.02.2026
in FASHION
Die legendärsten Runway-Sets der Fashiongeschichte

Eine kürzlich veröffentlichte Kurzdokumentation über Pharrell Williams’ ikonische Louis Vuitton Menswear Frühling/Sommer 2026 Show stellte für die FACES-Redaktion folgende Frage in den Raum: Welche anderen Runway-Shows haben sich in den letzten 30 Jahren durch ihre Sets unauslöschlich in das kollektive Modegedächtnis eingebrannt? Das sind unsere Favoriten – von Kapitalismuskritik bis zur Ode an die Oper.

Wenn man von „Schlangen und Leitern“ spricht, denken viele an das gleichnamige Brettspiel, das auf einem im Indien des 13. Jahrhunderts erfundenen Lerninstrument namens Moksha Patam beruht. Mit diesem wollte man hinduistischen Kindern den Kreislauf des Werdens beibringen: Tugenden verkürzen den Weg zum Ziel, also zur Erlösung (Moksha) und Laster bringen die Spielenden zu Fall.

Uns kommt dabei jedoch zuerst die Frühling/Sommer 2026 „Snakes & Ladders“-Show von Louis Vuitton in den Sinn. Denn für seine fünfte Season bei dem Label übersetzte Creative Director Pharrell Williams das Konzept jenes Spiels in ein monumentales Runway-Set. Dafür gab das Multitalent ein 2700 Quadratmeter großes Leiterspiel in Auftrag, das während der Show an der Paris Fashion Week Homme 2025 den Boden im Patio des Centre Pompidou zieren würde. Designt wurde dieses vom indischen Architekten und Studio Mumbai Gründer Bijoy Jain. 

Wie die Show entstanden ist, erfährst du in dieser neuen Kurzdoku von Louis Vuitton.

Welche Runway-Sets genauso Geschichte geschrieben haben:

Balenciaga Resort (2023)

Money, Glam, Fetish: Unter der kreativen Leitung des Enfant terrible Demna übernahm Balenciaga im Mai 2023 mit der New Yorker Börse das Epizentrum des Kapitalismus und verwandelte es in eine dystopische Bühne. 

Die Show fand an einem Sonntagmorgen statt, wobei die Börsenmakler durch eine hochkarätige Gästeliste ersetzt wurden, an die man als Einladungen passenderweise dicke Stapel falscher 100-Dollar-Scheine gesendet hat. Darunter waren Pharrell Williams, Megan Thee Stallion, Chloe Sevigny, Frank Ocean und der damalige New Yorker Bürgermeister Eric Adams. Präsentiert wurden die 63 Looks von Models in gesichtshüllenden Latex-Masken, wie man sie auch aus der BDSM-Welt kennt. Die flackernden Bildschirme in Kombination mit dem düsteren Techno sorgten für eine angespannte Stimmung. Eine Anspielung auf die anstehende Finanzkrise, die damals von allen Seiten prophezeit wurde. 

Die Show war in drei Teile gegliedert: Sie startete mit einer gehobenen Garderobe, bei der Schluppenblusen im Stil der 80er Jahre und überdimensionale Trenchcoats aus Seide im Fokus standen. Diese Stücke wurden als permanente Linie unter dem Titel „Garde‑Robe“ eingeführt, die als Bindeglied zwischen Ready‑to‑Wear und Haute Couture fungiert und durch hochwertige Materialien wie Wolle und Gabardine besticht. Es folgten klassische Eveningwear-Looks wie hautenge Paillettenkleider. Ganz zum Schluss ging mit der Adidas-Kollaboration der Medienliebling über den Laufsteg. Für diese wurde die klassische Sportbekleidung mit den charakteristischen drei Streifen neu interpretiert. Außerdem prämierte die ikonische Money Bag, bekannt dafür, dass man sie von unten öffnet.

Valentino Haute Couture Herbst/Winter (2022)

Caravaggio-Farben und verspielte Looks: Die traumhafte Valentino Haute Couture Herbst/Winter 2022 Kollektion präsentierte der Modeschöpfer Pierpaolo Piccioli in seiner Heimatstadt Rom. Doch nicht irgendwo in der ewigen Stadt: Piccioli entschied sich für die ikonische Spanische Treppe mit ihren 135 Stufen. Und das nicht zufällig. In einer Welt, die von reaktionären Bewegungen und Menschenrechtsverletzungen geprägt sei, sieht der Italiener Kunst als Protest. „Schönheit ist Widerstandsfähigkeit, nicht Flucht, und Kreativität ist das einzige Mittel, um diktatorischen Entscheidungen entgegenzuwirken“, formulierte Piccioli seine Sicht. 

Dass die Zentrale des Hauses, der Palazzo Gabrielli-Mignanelli, ebenfalls an der Piazza di Spagna im Herzen der Stadt angesiedelt ist, spielte bei der Locaton-Wahl sicher auch eine Rolle. Denn dorthin führte der Catwalk der Models. Die Kollektion trug den Namen „The Beginning“, was zunächst erstaunen mag, wenn man bedenkt, dass Piccioli damals bereits seit 23 Jahren bei Valentino war – doch für den Artiste ist Haute Couture ein fortwährender Neubeginn.

Dem Anfang 2026 verstorbenen Couturier Valentino Garavani zollte Piccioli subtil Tribut. Anstatt Garavanis Werk direkt zu zitieren, interpretierte er seine ikonischen Entwürfe neu. So ließ er das erste Valentino-Kleid „Fiesta“, das 1959 den Grundstein für das berühmte Valentino-Rot legte, unter anderem in Form eines Mini-Umhangs aus riesigen roten Rosen und Taft wiederaufleben.

Wer beim Anblick der 102 spektakulären Silhouetten, präsentiert von Models verschiedener Proportionen und Altersgruppen, noch keine Gänsehaut bekam, verlor spätestens beim Konzert des britischen Sängers Labrinth die Fassung. 

Yves Saint Laurent Frühling/Sommer Womenswear (2021) 

„Wish You Were Here“ heißt ein musikalisches Meisterwerk von Pink Floyd und „I Wish You Were Here“ ist eine Saint‑Laurent‑Kollektion von Kreativdirektor Anthony Vaccarello, die der Schönheit des Songs in nichts nachsteht. Wir wishen, die Klamotten wären in unserem Kleiderschrank.

Sehen lassen kann sich auch die dazugehörige Filmkampagne: Darin stolzieren die Models durch die endlosen Weiten einer Wüstenlandschaft. Denn aufgrund einer Pandemie, die damals ihr Unwesen trieb (ihr erinnert euch vielleicht dunkel), war eine klassische Runway-Präsentation nicht möglich. Die Kollektion spielt mit weichen, leichteren Formen, die sich deutlich von Vaccarellos sonst scharfen, architektonischen Schnitten unterscheiden. So werden weite, fließende Seidenblusen, durchsichtige Tuniken, dünne Reiterhosen und weite Chiffon-Röcke geboten. Gedacht ist die Kollektion als eine „Einladung zum Eskapismus“

Moschino, Resort (2019) 

Not our circus, not our monkeys: Aber trotzdem können wir unsere Augen nicht von Jeremy Scotts zirkus-inspirierter Show lösen, die er für die Resort-Kollektion der italienischen Luxusmarke Moschino auf die Bühne – oder genauer: in die Manege –  brachte. Denn der US-amerikanische Designer ließ eigens für diese modische Extravaganza ein riesiges Chapiteau im Los Angeles Equestrian Center aufstellen.

Empfangen wurden die Gäste von Clowns auf Stelzen, verabschiedet von einer atemberaubenden Luftakrobatik-Show der Drag-Ikone und Burlesque-Tänzerin Violet Chachki. Modisch bot Scott Sprechstallmeister-Chic, wie zu erwarten vom als Clown-Prinz der Fashionwelt bekannten Designer: Schuhe mit übergroßen, farbenfrohen Absätzen, runde, bubbleförmige Clutches mit Harlekin- oder Polka-Dot-Design und Animalprint-Everything. 

Gucci Frühling/Sommer (2019)

Shakespeare schrieb bereits, dass die ganze Welt eine Bühne sei. Eine Idee, mit der auch Modeschöpfer Alessandro Michele bei seiner Frühling/Sommer 2019 Show für Gucci spielte. Schauplatz  war der legendäre Pariser Club Le Palace, der schon Namen wie Andy Warhol und Yves Saint Laurent auf der Gästeliste hatte. 

Die ikonische Location hat bereits mehrere Leben hinter sich. So war der Club vor seiner Eröffnung 1978 (bei der Grace Jones „La vie en rose“ von Edith Piaf sang) im 17. Jahrhundert zunächst ein Theater, das während der 1930er Jahre zum Kino umfunktioniert wurde. 

Die Kollektion spiegelt genau diese Geschichte wieder und zeigte zwischen den absichtlich kostümartigen Ensembles auch Outfits, die uns mit breiten, weiten Schultern in die späten 1970er- und frühen 1980er-Jahre und dann in die Rave-Zeiten der Neunziger katapultieren. Unvergesslich war der Moment, als das ewige It-Girl Jane Birkin sich von ihrem Platz erhob und ihren Hit „Baby Alone in Babylone“ zum Besten gab. Die Show war Teil einer drei Saisons umfassenden Hommage an die französische Kultur. 

Chanel Fall Ready-To-Wear (2014)

Als der Pariser Grand Palais zum Supermarkt wurde: Karl Lagerfeld inszenierte seine Prêt‑à‑porter‑Herbstkollektion 2014 nicht auf einem klassischen Laufsteg, sondern zwischen gigantischen, prall gefüllten Regalreihen. Die Models schritten durch ein 13.000 Quadratmeter großes Labyrinth aus rund 100.000 Alltagsprodukten, während sie ihre von den Goldketten der Chanel-Taschen eingefassten Einkaufskörbe mit „Coco Cookies“, „Signorina Farfalle“ und „Eau de Chanel“ füllten. 

Nach der Show stürzten sich die Anwesenden ModeredakteurInnen auf die Ware wie Hyänen, was viele davon überzeugte, dass es sich bei der Show um eine Kapitalismuskritik von der Seite Lagerfelds handelte. Darüber lässt sich diskutieren, aber was man weiß: Die übrig gebliebenen Lebensmittel wurden von Chanels Inhouse-Caterern an Wohltätigkeitsorganisationen gespendet. 

Der Kern-Look: Übergroße Tweed-Mäntel, oft mit 80s-Schultern und glänzende Leggings, die konsequent mit teilweise knöchel- oder kniehohen Sneakers kombiniert wurden. Die Athleisure-Elemente waren mit Chanel-Codes wie Bouclé-Gewebe, Ketten und Perlen gemischt. Heute sind die Pieces aus dieser Kollektion nur schwer erhältlich, so wurde eine der ikonischen Candy-Necklaces für schätzungsweise CHF 4’812.– im Sotheby’s versteigert.

Chanel Frühling/Sommer Ready-to-Wear (2012)

Alrighty Aphrodite: Im Oktober 2011 verwandelte Karl Lagerfeld den Pariser Grand Palais in eine gigantische, strahlend weiße Unterwasserwelt. Im Rahmen der Chanel Frühling/Sommer Ready-to-Wear 2012 Show konnte man unter der riesigen Glaskuppel maritime Skulpturen von Korallen, Seepferdchen und riesige Muscheln bestaunen.

Die angesehene Architektin Zaha Hadid war maßgeblich an der Gestaltung des Konzepts beteiligt und setzte die Vision eines magischen Meeresbodens tadellos um – traumhafter weißer Sand inklusive. Die Models bewegten sich zwischen riesigen weißen Korallenstrukturen, was die Leichtigkeit und den Schimmer der aus 84 Looks bestehenden Kollektion betonte. Materialtechnisch wurde auf innovative Stoffe zurückgegriffen, die an Fischschuppen erinnern. Ein weiteres zentrales Element waren Perlen, die sowohl als Haaraccessoires als auch in Form von Gürteln und Knöpfen auftauchen. Die ikonischen Chanel Tweedjacken durften natürlich nicht fehlen, kamen aber überraschend jugendlich und relaxed daher.

Der auditive Höhepunkt der Show war der Live-Auftritt von Florence Welch (Florence + The Machine), die inmitten einer riesigen Muschelschale wie Botticellis Venus erschien. Sie performte den Song „What the Water Gave Me“, während die Models den Laufsteg passierten. 

Prada Menswear Herbst/Winter (2012) 

The Devil Wears Prada: Während zur gleichen Zeit die Golden Globes Zeremonie in Los Angeles stattfand, versammelten sich Schauspieler wie Willem Dafoe, Tim Roth, Adrien Brody und Gary Oldman in Milan, um an der Seite von professionellen Models Pradas Herbst/Winter Kollektion 2012, auch bekannt als derVillains Runway, zu präsentieren. 

Denn was alle Männer gemeinsam haben: sie spielten ikonische Antagonisten in Filmen wie „Spider‑Man“ oder „Pulp Fiction“. Miuccia Prada bezeichnete die Kollektion backstage als „Parodie männlicher Macht“. Entsprechend bestand sie aus zweireihigen Anzügen mit hohem Knopfverschluss, Mänteln mit Astrakankragen und Nadelstreifenjacken mit Blume im Knopfloch – was man sich halt  so vorstellt, wenn man an die Garderobe mächtiger Männer denkt. 

Doch der Schein trügt: Formelle Kleidungsstücke waren tatsächlich aus Denim gefertigt, während Stoffe, die aus der Entfernung wie Wolle oder Mohair aussahen, in Wirklichkeit aus Baumwolle bestanden. 

Fendi Frühling/Sommer (2008) 

Immer wieder Karl! Man kann über den Mann so einiges sagen. Aber Lagerfeld verstand es, eine einmalige Mode-Extravaganza auf die Beine zu stellen. Zum 80. Geburtstag machte die italienische Luxusmarke Fendi sich, uns und der Modegeschichte ein großes Geschenk, indem sie die allererste Modenschau auf der Chinesischen Mauer veranstaltete.

Die Models präsentierten 88 von Silvia Venturini Fendi und Karl Lagerfeld designte Pieces, während sie in Stilettos über das 21’196 Kilometer lange und über 2.000 Jahre alte Weltwunder stolzierten. Die Silhouetten waren meist architektonisch, klar geschnitten und elegant, mit einem Fokus auf makellose Drapierungen und hochwertige Materialien. Ein Jahr Vorbereitung und rund zehn Millionen US‑Dollar flossen in diese historische Show, die rechtzeitig zum Sonnenuntergang stattfand. Die 500 geladenen Gäste, die für das Event aus der ganzen Welt angereist waren, saßen währenddessen auf beheizten Sitzen und klammerten sich an ihre Fendi-Handwärmer.

Alexander McQueen Frühling/Sommer (2004) 

Alexander McQueen inszenierte für seine „Deliverance“-Kollektion einen Runway, der von Sydney Pollacks Filmklassiker „Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss“ mit der grandiosen Jane Fonda inspiriert war. Wie im Drama aus dem Jahr 1969 gab es während der Show, die im historischen Pariser Festsaal Salle Wagram stattfand, junge TänzerInnen zu sehen, die sich in den Zusammenbruch tanzten.

Choreografiert wurde die Darbietung vom Schotten Michael Clark, der als Großmeister des zeitgenössischen Tanzes gilt. Es handelte sich bei der Präsentation nicht um ein klassisches Defilee. Stattdessen stellt sie den Tanzmarathon aus dem Film nach, indem die Models sich zwischen den professionellen Tänzerinnen bewegten. Als großes Finale wurde das Model Karen Elson wie leblos in ihrem zerfetzten Kleid von der Bühne getragen. Eine unmissverständliche Kritik an der Modeindustrie, die es McQueen erlaubte, seinem Frust Luft zu machen. 

Mit über 80 präsentierten Looks ist „Deliverance“ – McQueens 23. Kollektion – die umfangreichste Saison seines Ready‑to‑Wear‑Outputs. Sie war in drei Phasen aufgeteilt: Zunächst wurden opulente Looks gezeigt, die an die Zeit vor der Weltwirtschaftskrise erinnerten, gefolgt von farbenfroher Sport- und Tanzbekleidung. Die Krönung waren utilitaristische Stücke aus Denim, Plaid und funktionalen Stoffen, die Müdigkeit und Überdruss visualisierten.

Alexander McQueen Frühling/Sommer (2001) 

Der Anfang setzte den (bedrückenden) Ton: McQueen erschien absichtlich eine Stunde zu spät zur Location – einer Londoner Busgarage – und zwang das Publikum so, sich in der Box aus Einwegspiegeln zu betrachten, die in der Mitte des Raumes stand, während nur das Geräusch eines schlagenden Herzens zu hören war.

Sobald die Show begann, wurde die Box von innen beleuchtet und offenbarte sich als Isolierzimmer in einer Psychiatrie. Die Models, die allesamt Bandagen um ihre Köpfe trugen, bewegten sich ziellos und apathisch durch den Raum, als stünden sie unter Beruhigungsmitteln. Das Finale gilt als einer der meistdiskutierten Momente der Modegeschichte: In der Mitte der Bühne zerbrach ein kleiner, dunkler Glaskasten und enthüllte die nackte Schriftstellerin Michelle Olley, die auf einer Chaiselongue aus Kuhhörnern lag, eine mysteriöse Atemmaske trug und von hunderten lebenden Motten umgeben war – eine exakte Nachstellung der Fotografie „Sanitarium“ des amerikanischen Fotografen Joel-Peter Witkin. Der gleiche Künstler, der mit seinem Portrait of Joel McQueens kontroverse Kruzifix-Maske inspirierte, die 1996 als Teil der Dante Show präsentiert wurde.

Eines der Kleider bestand aus echten Schwertmuscheln und wurde von Model Erin O’Connor während ihres Auftritts absichtlich zerstört, während ein anderes Piece mit 2.000 blutrot bemalten Mikroskop-Objektträgern bestickt war. McQueen wollte zeigen, dass Schönheit auch im „Hässlichen“, im Schmerz und im psychischen Leid existiert.

Dior Couture, Frühling/Sommer (1998) 

Drama Baby: Das umstrittene Mode-Genie John Galliano präsentierte seine von der italienischen Kunstmäzenin und High Society Lady Marchesa Casa inspirierte Frühjahr/Sommer-Couture-Show 1998 auf der großen Marmortreppe des historischen Pariser Opernhauses Palais Garnier. 

Begleitet wurde die Show von einem Orchester und TangotänzerInnen, die sich zwischen den Models bewegen. Die opulente Kollektion verband dramatische Art-Nouveau-Silhouetten mit Elementen der Belle Époque und Krinolinen (Reifenröcken). Der damals 38-Jährige Galliano organisierte so ein Modespektakel, dass in die Geschichte des Hauses Dior einging.

Pharrell Williams did it again! Lies hier alles über seine Menswear Herbst/Winter 2026/27 Show, die ebenfalls einen Platz auf dieser Liste verdient hätte.

Hier kannst du die Louis Vuitton Men Frühling/Sommer 2026 Pre-Kollektion shoppen.

Tags: Alexander McQueenBalenciagaChanelDiorFashionshowsFendiGucciModeMoschinoPradaRunway-SetsValentinoYves Saint Laurent
Laura Marta

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