Donnerstagabend, 12. Juni. Während Heidi im Fernsehen nach dem nächsten Topmodel suchte, saßen rund 100 Menschen in der Zürcher Labor Bar und sahen dabei zu, aber nicht alleine auf dem Sofa, sondern gemeinsam mit Yannik Zamboni und veganem Fingerfood auf der Serviette.


Was passiert, wenn Mode auf gutes, veganes Essen trifft? Ein Abend wie dieser: Ungefähr dreißig BesucherInnen versammelten sich in der Zürcher Labor Bar vor dem Public Viewing der neuesten GNTM-Folge, dazu gab’s einen Fingerfood-Workshop und einen Pop-up-Shop von Maison Blanche. Organisiert wurde der Abend von Yannik Zamboni und Wild Foods, einer Berner Oberländer Firma, die vor allem eines macht: Gemüse Delikatessen. Vegan, saisonal und nachhaltig. Manchmal machen sie Pop-ups, manchmal Workshops, manchmal kollaborieren sie mit Leuten wie Yannik. Hauptsache, es schmeckt und regt vielleicht auch ein bisschen zum Nachdenken an.



Nicht das erste Mal
Dass Yannik Zamboni und Wild Foods sich so gut verstehen, ist kein Zufall, die beiden verbindet die Gründung des „The Vegetable’s Club“. Was erstmal nach geheimem Gemüse- Kult tönt, war in Wahrheit ein Fotoshooting, welches den Grundstein für einen kreativen Social Hub legte. Die Fotografin Iris Brosch setzte dabei Models und Designerstücke in Szene, mitten zwischen frischem Gemüse aus Lebensmittelrettung. Ein spannendes Projekt, das Lust auf mehr macht und die beiden Partner näher zusammengebracht hat. Genau diese Verbindung konnte man dann beim Public Viewing mit Yannik und dem Wild Foods Fingerfood-Workshop erleben, einem Abend, an dem nachhaltiger Genuss und Mode ganz selbstverständlich Hand in Hand gingen. Und eins ist sicher: Das war nicht das letzte Mal, dass Yannik Zamboni und Wild Foods gemeinsam an neuen Ideen arbeiten.



Noch lange nicht fertig gekocht
Noch lange nicht fertig gekocht
Und es geht weiter. Neomi Gamliel, die den Fingerfood-Workshop geleitet hat, arbeitet gerade an ihrem ersten Kochbuch: „YEAH! (Was git’s hüt?)“. Darin zeigt sie, wie lecker und vielfältig vegane Küche sein kann.
Wer Appetit auf mehr hat, kann sich gleich hier bei Wild Foods durchklicken, und wer lieber Mode statt Menü bestellt, wird hier bei Maison Blanche fündig.
Wer mehr über Yannik Zamboni erfahren möchte, kann hier in unserem Artikel weiterlesen.
Fotos: © Wild Foods