Armanis Frühjahr/Sommer-2026-Linie markiert den stillen Abschied vom Fürsten der Mode, Giorgio Armani, der im Herbst 2025 umgeben von seiner Familie verstarb. Festgehalten wurde die Kampagne für jene letzte Kollektion des ikonischen Modeschöpfers in dessen Mailänder Zuhause.


Riposa in pace, Re Giorgio: Giorgio Armani hinterlässt eine riesige Lücke in der Modewelt, seit er im September 2025 mit 91 Jahren von uns ging. Nun diente seine Villa im prestigeträchtigen Viertel Via Borgonuovo als Kulisse für die Kampagne zur Frühjahr/Sommer-2026-Kollektion, Signor Armanis letzter.
Der ikonische Designer war bekannt für seinen unvergleichlichen Geschmack – etwas, das sich in dessen Mailänder Residenz widerspiegelt, welche gleichzeitig als Schauplatz für Armanis Shows diente. Die Entscheidung, diese Kampagne im Haus zu fotografieren, das bis heute von Armanis langjährigem Lebens- und Geschäftspartner Leo Dell’Orco bewohnt wird, soll Kontinuität vermitteln und eine Rückkehr zu den Ursprüngen symbolisieren.


Das Vermächtnis eines Giganten
Der Fotograf Oliver Hadlee Pearch inszenierte die Topmodels Vittoria Ceretti und Clément Chabernaud in den verschiedenen Räumen der Villa, machte aber auch vom großzügigen Garten Gebrauch. So stehen die beiden zwar im Mittelpunkt, sind dabei jedoch stets von Objekten, Designstücken, Skulpturen und Kunstwerken aus der Sammlung des Maestros umgeben – darunter solche von großen Namen wie Andy Warhol, Francesco Clemente und Antonio Lopez. Neben den ProtagonistInnen sind Aboubakar Conte und Zhaoyi Fan ebenfalls Teil der Kampagne, während Greta Hofer die Giorgio-Armani-Eyewear-Linie präsentiert.



Eleganz, so sagte Armani einmal, bedeutet nicht, aufzufallen, sondern in Erinnerung zu bleiben. Ein Anspruch, dem auch seine letzte Kampagne gerecht wird: strukturierte Anzüge, fließende Stoffe und ein müheloser, zeitloser Luxus, der die Handschrift des Mode-Genies seit jeher prägt.


Erfahre hier mehr über den legendären Designer.
Hier findest du Armanis Frühjahr/Sommer 2026 Kollektion.
Fotos: © Oliver Pearch






