Adieu Carine – Vogue-Chefin geht Adieu Carine – Vogue-Chefin geht

Adieu Carine – Vogue-Chefin geht

Genau zehn Jahre lang prägte Carine Roitfeld die französische Vogue und damit die europäische Modelandschaft. Nun geht die Glam-It-Power-Woman, es gibt auch Quellen, die sagen, sie werde gegangen. Die Fashion ist gerade dabei, sich von Pelz und solch unethisch-bösem Zeug zu trennen, da stöckelt Madame Carine Roitfeld im „Tierkostüm“ an die Schauen. Ein echtes Statement nennt man das wohl – wenn die Chefredakteurin der Vogue Paris „A“ sagt, mögen hier und da einige zischen, doch die Modewelt (mindestens die europäische) 

Absolut Cool Absolut Cool

Absolut Cool

Es gibt Menschen, die lieben die Kälte, können gar nicht genug von ihr kriegen und bauen darum Möbel, Häuschen, ja ganze Hotels, aus Eis. Eine frostige Räumlichkeit, für die sich sogar ein „Gfrörli“ wie ich erwärmen kann, ist die Absolut Ice Bar. Mit Absolut-Cocktails im Bauch fühlt man sich auch bei Minustemperaturen wohlig kuschelig warm, wenn nicht sogar angeregt feurig heiss. Nach intensivem Christmas-Shopping belebt ein kleiner Wodka an der Ice Bar den erschöpften Geist und Körper schneller als ein 

Für drunter Für drunter

Für drunter

Schönes Ding, nicht? Ist von Agent Provocateur. Kostet 800 SFr. oder mehr. Sitzt  preislich also nicht auf den hinteren Plätzen. Was die meisten schönen Dessous nicht tun. Man muss sich darum überlegen, warum man sich so ein Teil anschafft. Die meisten Frauen kaufen Lingerie ja, um Typen auf Touren zu bringen. Wobei ich denke, dass Männer ihre Frauen am liebsten nackt sehen, jedenfalls so lange sie glücklich mit ihnen sind. Aber genug des Altruismus. Man kann sich so ein Korsett 

Back to the future Back to the future

Back to the future

Hoverboards, fliegende Autos oder selbst schnürende Nike Turnschuhe. Naja, aus den Zukunftsvorstellungen aus dem Film „Zurück in die Zukunft II“ mit Michael J. Fox alias Marty McFly ist nix geworden, das wissen wir jetzt. Was allerdings geblieben ist, sind die Digital-Uhren. Eine perfektere Uhr für jemanden, der zwischen Vergangenheit und der Zukunft hin und her manövriert, gibt es wohl nicht. Das fand auch das Montrealer Label Furni. Ihre Digitals im 80er-Jahre-Style sind für ca. CHF 25 in mehreren Farbvarianten zu 

Yo, Anna! Yo, Anna!

Yo, Anna!

Nennt sie sich bald Dr. W, A-Dawg, oder Annizzle Wintizzle? Der neue Superstar am Rap-Himmel heisst Anna Wintour. Say whaaat?! Na gut, ganz so ist es nicht, aber die gefürchtete Vogue-Chefin hat einen kleinen Gastauftritt auf P. Diddys – seit neustem nennt er sich Diddy-Dirty Money – eben releastem Album „Last Train To Paris“. Immerhin ein Anfang! Überhaupt: Irgendwann wird sie sowieso die Vogue abtreten müssen. Spricht also nichts gegen einen Neustart als Hardcore-Rapperin. Ob East- oder West-Coast ist egal, 

Oldies But Goldies Oldies But Goldies

Oldies But Goldies

Kira tut es, Alexa sowieso, Lara nur auf der Arbeit und Victoria tut es auf die elegante Art. Was bislang ein absolutes Tabu war, ist plötzlich wieder angesagt. Die Stars tragen wadenlange Tellerröcke – Midi nennt sich dieser Trend. In den 50er Jahren sahen Marilyn & Co. bestimmt ganz entzückend darin aus, aber jetzt? Total Oma-mässig, denken Sie? Genau das, was wir jetzt wollen: Strickjacken, Schluppenblusen, Spitzenkleider, Chain Bags und vieles mehr. Wo wir diese Schätze finden? Natürlich bei Oma 

Recht schön Recht schön

Recht schön

Das Leben ist kein Spaziergang. Wo man hinschaut, wird man verarscht. Vielleicht muss das so sein. Darum, und weil sie hier ohnehin nicht heil raus kommen, geniessen Sie die Zeit, die Sie haben – letzen Endes ist es immer weniger als man meint. Werfen Sie Moralballast über den Haufen. Vergessen Sie, wie bitter alles Süsse schmecken kann. Essen Sie ordentlich. Trinken Sie ein Glas Wein, einen Whiskey, oder auch drei, vier. Gehen Sie spät zu Bett. Machen Sie einen breiten 

Watch it! Watch it!

Watch it!

Das Herz steht still, für eine Minute, oh mein Gott, vielleicht sind es zwei. Der Mann im Kittel greift ein. Auf meinen Hilferuf erwarte ich eine todernste Mine. Das Baby könnte sich noch in der Geburtsphase verabschieden. Doch David Hiltbrunner lächelt, setzt die Pinzette an, klopft mir auf die Schulter, „ist mir auch schon passiert“. Fein, bin gar nicht so doof. Immerhin, der Herr ist Uhrmacher. Irgendwo zwischen Unruh, Hemmung und niedlichen Kleinteilen hatte ich ein Spannplättchen fallen lassen – 

Flechtwerk Flechtwerk

Flechtwerk

Die Zukunft vorauszuplanen ist für junge Leute etwas so zuversichtlich wie die Wetterprognosen von Meteo. Als kleiner Junge will man Astronaut werden, in der Pubertät Frauenarzt – man muss schliesslich wissen womit man es zu tun hat – und später Banker oder Unternehmer, so das klassische Schema. Marc-Philip Zimmermann und Alexander Schoeller wussten hingegen schon immer, dass sie einmal ein eigenes Unternehmen gründen wollen. Sich auf Energy-Drinks konzentrieren oder doch lieber eine Dienstleistungs-Homepage anbieten? Wie so oft kam alles anders 

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