Just Facts: Facebook
Ein Online-Netzwerk verändert kurzerhand unsere Gesellschaft. 2004 ins Leben gestampft, zählt Facebook heute über 800 Millionen Nutzer weltweit, jede Sekunde kommen acht neue hinzu.
Ein Online-Netzwerk verändert kurzerhand unsere Gesellschaft. 2004 ins Leben gestampft, zählt Facebook heute über 800 Millionen Nutzer weltweit, jede Sekunde kommen acht neue hinzu.
Viele nennen ihn Hollywoods letzten Gentleman. Er könne gar Cary Grant das Wasser reichen. Alles falsch. George Clooney ist besser, viel mehr: Beliebtester Kinderarzt („Emergency Room“), weltelegantester Kaffeetrinker (klar, Nespresso), Drehbuchautor, Regisseur, Charmeur ohne Grenzen – der zudem was in der Birne hat. Mit Massenfilmen macht er das Geld, was er für die wirklich wichtigen Dinge wieder ausgibt. Dieser Mann ist politisch motiviert, ein Kritiker, ein Weltverbesserer – zumindest versucht er’s. Und einer, an dem sich alle, die eine Schwäche
Er hat rund 150 Jahre auf dem Buckel und ist doch noch immer recht grün hinter den Ohren, der Central Park in New York City – Oase im Asphaltdschungel, Spielwiese für Grossstadtgeplagte, notgeile Sex-Roboter und erbarmungslose Gewaltverbrecher.
Elvis Presley war auf dem absteigenden Ast, so ging er in die Wüste und landete ein furioses Comeback. Ort des Geschehens 1968: Las Vegas – eine Stadt kaum grösser als Nürnberg. Die Mafia machte sich hier breit, mit ihr das Geld, Glücksspiel und phantastischer Grössenwahn.
Mit seinen Werken bekam das Genre Thriller überhaupt erst ein Gesicht – „Bei Anruf Mord“, „Das Fenster zum Hof“, „Vertigo“, „Psycho“, „Die Vögel“, alles Meilensteine der Filmgeschichte. Allesamt ausgeheckt von Sir Alfred Hitchcock.
Schön im klassischen Sinne ist Quentin Tarantino nicht. Dennoch fand Uma Thurmann ihn – trotz massiver Stirn – eine geile Sau und soll eine Affäre mit ihm gehabt haben. Ist ja auch verständlich: Genie, Kultregisseur und Oscar-Gewinner in einem. Mehr Futter dazu…
Ich will mit 40 noch nicht tot sein, hat er gesagt, und war es doch. Vor dreissig Jahren wurde John Lennon von einem Geisteskranken mit vier Kugeln durchsiebt. Er verlor 3 Liter Blut.
Vergessen Sie „Scarface“, „Der Pate“ und die „Sopranos“. Jener speckfingrige Mafioso, der auf seinem sizilianischen Anwesen im Schatten liegt, ist tot. Kaltblütige Geschäftsmänner haben seinen Platz eingenommen.
Von Neurosen getrieben, geliebt, verhasst, skandalerprobt – egal, welches Bild man von Woody Allen hat, er ist einer der grössten Regisseure unserer Zeit. Die Drehbücher schreibt er selbst, oder besser: sein Leben.