Karnickel vermehren sich wie blöde, bei Krokodilen geht’s selektiver zu: Lacoste hat sich von 12 Opinion Leadern knackige Sneakers designen lassen. Jeden Schuh gibt’s pro Land nur einmal. FACES gönnt euch zwei. Paare versteht sich.
Tennislegende René Lacoste würden, „oh là là, c’est quoi ça“, die Augen rausfallen, sähe er, wie sich seine ursprünglich recht brave Sportmodenmarke gemausert hat. Denn als der Filzkugeln verprügelnde Charmeur vor über 75 Jahren sein eigenes Unternehmen gründete, standen das klassische Polo-Shirt und elegante Klamotten, die für Tennis wie Stadtbummel taugen sollten (und taten), im Vordergrund. Das Label rund um Schni-schna-schnappi hat sich dann aber irgendwann zeitgemäss stärker und stärker in die Streetstyle-Domäne verlagert. Und um in dem hart umkämpften Business „très cool“ zu bleiben, lässt sich Lacoste immer wieder mal Spannendes einfallen. Aktuell: 12 Persönlichkeiten aus der Welt der Musik, des Designs usw. durften sich mit ihrem ganz individuellen Modell-Entwurf kreativ austoben, die Ergebnisse lassen sich sehen! Der hippe Pariser Konzeptstore Colette liefert einen grafisch-geprägten Kuschel-Schuh zum Drücken und Liebhaben, Christophe Lemaire, Jazzie B, Tim Hamilton und viele andere legen mit sehr coolen Sneakers nach. Der Clou: Jeder Schuh ist (pro Grösse) nur einmal je Land erhältlich, das nennen wir mal selektiv! Zwei haben uns besonders gefallen: i-D Chefredakteur Terry Hones verpasst dem Krokodil sein eigenes „Fell“ am Schuh – so schön sieht moosgrün nur noch an britischen Sportwagen aus –, und der japanische Designer Ato Matsumoto verwandelt seinen Trainer in ein fetischverspieltes Ausgangs-Babe, Lack und Domina-Striemen inklusive.
FACES verlost je eines der (landesweit) einmaligen Schuhpaare Lacoste Legends „i-D“ und Lacoste Legends „ato“ (je in Grösse 44). Neugierig, was es sonst noch für Modelle gibt, immer der Menschentraube (vorm Zürcher Lacoste-Store, Dörfli) nach. Ansonsten: Zum Wettbewerb geht’s hier…








