Let’s face it, Roger Köppel

Roger Koeppel
Was Röger Köppel ins Gesicht geschrieben steht, verrät uns Pietro Sassi.

Er steht rechts. Die Weltwoche, deren Chefredakteur, Verleger und Aktionär er ist, auch. Fanden nicht alle gut, die Bewegung von links nach rechts. Waren nicht wenige, die sich damals verabschiedet haben. Andere wiederum schätzen genau das. Den allgemeinen, ja, direkt selbstverständlichen Argwohn gegenüber allem, was die Masse mag. Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel schätzt den rechtskonservativen Intellektuellen, titelt gross „Der Unschweizer“, und fügt an: „Die neue authentische Stimme der Eidgenossen“. Roger Köppel schmeichelten die Worte, er postete den Link zum Artikel auf sein Weltwoche-Profil. Nur, was sagt das aus? Nicht so viel, wie die Merkmale, die Pietro Sassi* im Gesicht des Zürcher Journalisten liest.

Roger Koeppel Close Up

1)    Was bei Roger Köppel auffällt, ist der grosse Abstand zwischen Nasenspitze und Oberlippe, der auf einen starken Dominanzanspruch hinweist. Wikipedia erklärt das mit der Dominanz so: Individuum A schränkt die Rechte und Freiheiten von Individuum B ein und gesteht sich selbst diese Rechte und Freiheiten zu, was von B akzeptiert wird. Noch Fragen?

2)    Das Innenohr überragt das Aussenohr, dies ist nur bei Menschen der Fall, die ein überdurchschnittlich starkes Selbstbewusstsein in der Brust tragen. Der Mann ist so schnell nicht klein zu kriegen.

3)    Ein Gesicht der Extreme, man kann es so sagen, der Übergang von der Stirn zum Nasenrücken ist derart fliessend, das heisst: Köppel ist ungeduldig, handelt sich selbst beim Sprechen keine Denkpausen ein.

4)    Man kann es immer noch ein bisschen besser machen: Der bald 46-Jährige (21.3.) ist ein begeisterter Optimierer, ablesbar an den Nasenspitzenkanten.

5)    Was uns dünne Oberlippen sagen? Köppel glaubt an Fakten. Und er liefert Fakten.

6)    Die buschigen Augenbrauen stehen für Temperament und Leidenschaft zur Sache, was ihm bestimmt schon auf manchen Redaktionen zu Gute kam, von der NZZ, über Die Welt, bis hin zur Weltwoche.

7)    Der Abstand von Auge und Augenbraue ist aussen am grössten, woraus wir schliessen können, dass der Zürcher zur Perfektion neigt. Bei Chefredakteuren nicht ungern gesehen.

8)    Die Belastbarkeit hält sich hingegen in Grenzen. Roger Köppels Nasenrücken ist nicht sonderlich breit.

9)    Von der Grippe erwischt, Husten, Heiserkeit? Wohl eher nicht. Fleischige Ohrläppchen sind ein Indiz für eine äusserst gute körperliche Konstitution.

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