Hier kommt der neuste Schmucktrend: das Collier de Chien. Klingt besser als Hundehalsband und hat mit den süssen Kläffern auch gar nichts zu tun. Wir zeigen, wie der neue Metallschmuck am besten aussieht.
Einmal mehr liessen sich die Designer für ihre aktuellen Kollektionen von der Tierwelt inspirieren. Weg mit Zebra-Muster, Leo-Print und Ponyfell, jetzt stürzen wir uns auf Fifis Lieblingsaccessoire: das Halsband. Vom Traditionshaus Hermès bereits als Armband zum Klassiker avanciert, erobert das Collier de Chien nun unsere Hälse. Puristik finden wir bei Michael Kors und Elie Saab: schlichte, metallische Reifen in Gold oder Silber, kombiniert zum schwarzen Shirt und hochgesteckten Haaren. Ein Look, der sowohl im Büro wie auch abends in einer rauchigen Bar oder bei einem heissen Konzert die Blicke auf sich zieht. Alexander McQueen bevorzugt die ursprüngliche Variante und verleiht der Trägerin mit passender Plakette den Wau- und zugleich den Wow-Effekt, Lanvin, Frankie Morello und Vaccarello setzen dem schlichten Teil mit futuristischen Blümchen und Elementen aus der Punk-Ecke noch eins drauf. Und genau da liegt der Hund begraben: Der auffällige Schmuck funktioniert am besten bei restlichem Understatement. Also Kriegsbemalung und Prints aller Art für einmal einfach weglassen.
Tolle Stücke gibt’s bei net-a-porter.com, alternativ können DIY-Fans das klassische Collier de Chien von Hermès hier aus Papier basteln.












