Die Berlin Fashion Week ist durch, das Resümee: Kollektionen in Schwarz und Weiss, Materialmix aus Spitze und Chiffon dazu viel Pelz. Hier geht’s weiter zu den Highlights.
Berlin im Ausnahmezustand: Vom 18. bis 21. Januar fand die alljährliche Fashion Week statt. Einkäufer, Modeblogger und Medienvertreter trafen zusammen, um die neusten Kreationen der über 50 Designer zu begutachten. Den Auftakt machte Escada Sport mit Capes, Cardigans und Faltenröcken in warmen Farben wie Braun und Beige. Designer Dimitrios Panagiotopoulos setzt auf Eleganz mit einem Hauch Erotik, er zeigte Seidenblusen in Nudetönen, überdimensionale Wollschals und Pelz en masse. Der aparte Stil war auch bei Hugo Boss wiederzuerkennen. In seinen Kollektionen fanden sich unter anderem Midijupes kombiniert mit Lederjacken in Schwarzweiss. Zu den gesetzten Namen LaLa Berlin, Laurèl, Rena Lange und Michalsky präsentierten Frischlinge im grossen Zelt zwischen dem Pariser Platz und den Strassen unter den Linden ihre Kollektionen. Marc Jacobs, der letztes Jahr schon den „Designer for tomorrow“ unterstützte, stellte sich erneut als Newcomer-Mentor zur Verfügung. Abseits der unzähligen Shows luden die internationalen Fachbesuchermessen wie Premium oder Bread and Butter zum Verweilen ein. Daneben fanden begehrte Events wie etwa die Vogue Party oder das Hugo Boss Dinner statt. Topmodel Karolina Kurkova, Bad Boy Jared Leto und besonders bezaubernd: Model Georgia May Jagger feierten angeblich bis in die späten Morgenstunden. Let’s see how the show goes on…












